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Vermögensschäden inkl. Schadenbeispiele

  • Du organisierst eine private Feier in deinem Garten und lädst Freunde und Nachbarn ein. Während der Feier stellt einer deiner Freunde fest, dass der von dir zubereitete Salat verunreinigt ist und eine Lebensmittelvergiftung verursacht. Mehrere Gäste, einschließlich deines Freundes, erkranken schwer und müssen medizinisch behandelt werden. Dein Freund verpasst aufgrund der Erkrankung mehrere Tage Arbeit und erleidet dadurch einen finanziellen Verlust. In diesem Szenario könnten folgende Aspekte relevant sein: Geschädigte Partei: Dein Freund, der aufgrund der Lebensmittelvergiftung mehrere Tage Arbeit verpasst, ist die geschädigte Person. Schaden: Der finanzielle Verlust, den dein Freund aufgrund der verpassten Arbeitstage erleidet, stellt einen Vermögensschaden dar. Ursache des Schadens: Die Ursache des Schadens ist die Lebensmittelvergiftung, die durch den verunreinigten Salat verursacht wurde. Verantwortlichkeit: Da du als Gastgeber der Feier für die Zubereitung und den Service des Essens verantwortlich bist, könntest du für den Vermögensschaden deines Freundes verantwortlich gemacht werden. Deckung durch die Privathaftpflicht­versicherung: Einige Privathaftpflicht­versicherungen können auch Vermögensschäden abdecken, die du als Privatperson verursachst. In diesem Fall könnte deine Privathaftpflicht­versicherung den Vermögensschaden abdecken, einschließlich der entgangenen Einkünfte deines Freundes und eventueller rechtlicher Kosten.
  • Während du bei einem Besuch bei einem Freund zu Hause warst, rutschst du auf einer nassen Treppe aus und stürzt. Als Folge des Sturzes erleidest du eine Verletzung am Bein, die dich daran hindert, zur Arbeit zu gehen. Da du deinen Beruf nicht ausüben kannst, entstehen dir Einkommensverluste, da du aufgrund der Verletzung nicht arbeitsfähig bist. In diesem Szenario könnten folgende Aspekte relevant sein: Geschädigte Person: Du selbst bist in diesem Fall die geschädigte Person, da du aufgrund der Verletzung Einkommensverluste erleidest. Schaden: Der Einkommensverlust aufgrund der Verletzung und der Unfähigkeit zur Arbeit stellt einen Vermögensschaden dar. Ursache des Schadens: Die Ursache des Schadens ist der Sturz auf der nassen Treppe bei deinem Freund. Verantwortlichkeit: Da der Unfall in der Wohnung deines Freundes passiert ist, könnte die Frage der Verantwortlichkeit eine Rolle spielen, um festzustellen, wer für den Schaden haftet. Deckung durch die Privathaftpflicht­versicherung: In diesem Fall könnte die Privathaftpflicht­versicherung des Freundes, bei dem der Unfall passiert ist, den Vermögensschaden abdecken. Diese Deckung könnte die Kosten für Einkommensverluste und möglicherweise auch für medizinische Behandlungskosten abdecken, die aufgrund des Sturzes entstanden sind.
  • Im Gegensatz zu Personen- und Sachschäden handelt es sich bei Vermögensschäden um finanzielle Verluste oder Schäden, die du jemand anderem durch dein Verschulden verursachst und die zu einem finanziellen Nachteil für die betroffene Person führen. Zum besseren Verständnis hier ein Beispiel für Vermögensschäden: Du fährst mit dem Fahrrad auf einem Gehweg und bemerkst zu spät, dass eine Person aus einer Nebenstraße plötzlich auf den Gehweg tritt. Du kannst nicht mehr rechtzeitig bremsen und stößt mit der Person zusammen, wodurch sie stürzt. In diesem Fall könnte die verletzte Person von dir Schadensersatz für ihre entstandenen Kosten und finanziellen Verluste verlangen. Diese könnten medizinische Behandlungskosten, Arztbesuche, mögliche Verdienstausfälle aufgrund von Arbeitsunfähigkeit umfassen. Die finanziellen Verluste der verletzten Person, die aufgrund des Unfalls entstanden sind, stellen Vermögensschäden dar. Deine Privathaftpflicht­versicherung würde in diesem Fall die Kosten für die medizinische Behandlung, mögliche Schmerzensgeldansprüche und andere finanzielle Verluste übernehmen.

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Lisa-Maria Klehr

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